FOLGEPROJEKTE ZUSAMMENGEFASST 2016-2020

Ber Grossman zum Gedenken. Begegnungen zwischen Zeitzeugen, Jugendlichen und Bürgern in Polen

Oktober 2016 bis heute!

Ber Grossman, Bruder Natan Grossmanns, wurde im März 1942 im Vernichtungslager Kulmhof/Chelmno ermordet. Er war 19 Jahre alt. In Gedenken an Ber sind wir mit Natan Grossmann auf Reisen nach Polen gegangen, an die Orte ihrer beider Kindheit und auch an Orte des Schreckens.

Mit dabei waren polnische Schüler und Schülerinnen aus Izbica Kujawska und Jens-Jürgen Ventzki, Sohn des Oberbürgermeisters der damals von den Deutschen besetzten Stadt Łódź. 

Weitere Informationen hier >>>http://www.linie41-film.net/ber-grossman-zum-gedenken/









Ber Grossman zum Gedenken

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Der jüdische Friedhof von Izbica Kujawska

2019Im Jahr 2016 reiste das Team von „Linie 41“ zum ersten Mal mit dem Protagonisten Natan Grossmann in das kleine Städtchen Izbica Kujawska, das nicht weit entfernt vom Ort des Vernichtungslagers Kulmhof/Chelmno liegt. Hier wurden nahezu alle jüdischen Bewohner Izbica Kujawskas ermordet, aber auch 1942 Natan Grossmanns älterer Bruder Ber mit 19 Jahren. – Auf einem Hügel am Rande Izbica Kujawskas befindet sich das Gelände des Jüdischen Friedhofs. Doch dort ist kein einziger Grabstein mehr zu finden. Es wurde zur Anbringung einer Gedenktafel ein Komitee gegründet – und langfristig sollen auch Grabmale und Fragmente wieder auf den Friedhof zurückgeführt werden. Weitere Informationen hier >>> http://www.linie41-film.net/friedhof-izbica-kujawska/






Der jüdische Friedhof
von Izbica Kujawska

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DAS ZELIG

Dokumentarfilm – 2019 – in Entstehung!

Logline: Jede Woche treffen sich regelmäßig, aus verschiedenen Regionen Europas stammende Überlebende der Shoah in einer Münchener Wohnung – dem Café Zelig. Viele von ihnen tragen dramatische, traumatische Geschichten des Überlebens und des Verlusts von Verwandten und Freunden in sich und werden im Zelig sensibel und liebevoll betreut. Der Film begleitet einige von ihnen zurück in ihre Vergangenheit, in ihre alte Heimat, aus der sie entwurzelt wurden, in die Jahre der deutschen Nachkriegszeit, als sie wieder zurück ins Leben fanden – und in ihren heutigen Alltag. Ein Film über Traumaverarbeitung und eine der letzten Chancen, mit Holocaust-Überlebenden ins Gespräch zu kommen und ihnen Gelegenheit zu geben, Zeugnis abzulegen.

LINK: http://www.eva-verein.de/zelig.html